Sprossen

Die individuelle Note

Sprossenfenster sind der beste Beweis, dass Fenster nicht nur praktische Funktionen erfüllen: Sie verleihen Häusern Romantik, vereinen Stil und Landhaus-Charme mit zeitloser Eleganz und gleichzeitig klar strukturierter Wohnimpression – sowohl in der Außenansicht des Hauses, als auch in den Wohnräumen selbst.

Dieser vielseitige Klassiker des Fensterbaus steht in gleichem Maße für Traditionsbewusstsein und Kreativität und stellt – bei großflächigen, modernen Fenstern genutzt – einen wunderbaren Kontrast dar.

Sprossenarten im Vergleich


Glasteilende Sprosse
Diese aufwändig gefertigte Sprosse wird auch „echte Sprosse“ genannt. Durch die glasteilende Sprosse wird jedes Sprossenfeld mit einer kleinen Isolierglasscheibe besetzt. Die eingesetzten Einzelglasscheiben können sich in Struktur oder Farbigkeit unterscheiden und liefern so eine weitere kreative Möglichkeit der Individualisierung.


Wiener Sprosse
Eine „Wiener Sprosse“ ist mit eingebauten Abstandhalterprofilen ausgestattet, die keinen Kontakt zur Glasoberfläche haben. Die Sprossen werden dann von außen durch den Fensterbauer aufgesetzt, so dass der Eindruck eines Echtsprossen-Isolierglases bleibt, ohne dass die bekannten statischen Belastungen des Glases auftreten.


Helima-Sprosse
Eine „Helima-Sprosse“ ist eine, in den Scheibenzwischenraum eingesetzte, pulverbeschichtete Aluminiumsprosse. Der Vorteil einer Helima Sprosse ist, dass die Scheiben leicht gereinigt werden können, da die Sprosse zwischen den Scheiben liegt. Außerdem ist bei der „Helima“-Technik der Einsatz besonders schmaler Sprossen möglich.

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